Damit ein Motorrad in der Superbike-WM eingesetzt werden darf, muss es dem Reglement entsprechen und vom Hersteller homologiert werden. Welche aktuellen Bikes erlaubt sind und was sie kosten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die gute Nachricht: Jeder namhafte Hersteller hat ein Motorrad in seiner Produktpalette, das jederzeit in der Superbike-WM eingesetzt werden könnte. Doch seit dem werkseitigen Rückzug von Aprilia ist die RSV4 aus der seriennahe Weltmeisterschaft verschwunden, auch die aktuelle Suzuki GSX-R 1000R fehlt. MV Agusta bewirbt die F4 nicht mehr aktiv, weil die erforderliche Abgasnorm Euro4 nicht erfüllt wird. Das aktuelle Modell, die F4 RC, kostet außerdem 40.900 Euro und scheitert auch deshalb an der Homologation.
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Spezielle Versionen nach Superbike-Spezifikation haben Honda (SP), Kawasaki (RR) und Yamaha (R1M) im Programm. Ducati hat mit der V4R nicht wirklich ein Sondermodell aufgelegt, bereits der Motor als Herzstück ist anders als beim 'Massenprodukt'. Günstigstes Serienmotorrad ist die BMW S1000R, das teuerste Produkt ist die Ducati Panigale V4R. Angesichts der großen Preisunterschiede wird ein neues Wettrüsten befürchtet. Homologierte Motorräder für die Superbike-WM
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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