Eine Woche nach der offiziellen Bekanntgabe des werksseitigen Rückzugs von Ducati, trumpfen die Zweizylinder-Piloten noch einmal richtig auf. Doch Bestzeit für Max Biaggi.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Bis zur letzten Runde des 1. freien Trainings auf dem Nürburgring führte [*Person Michel Fabrizio*] (Ducati Xerox) die Zeitenliste an, erst dann schob sich [*Person Max Biaggi*] (Aprilia) um eine Winzigkeit vor die vier Ducati-Piloten Fabrizio, [*Person Carlos Checa*], [*Person Noriyuki Haga*] und [*Person Shane Byrne*].
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Für einmal bei gleichbleibenden und trockenen Bedingungen unterstrich Biaggi seinen Anspruch auf den WM-Titel. "Das Rennen auf dem Nürburgring wird extrem wichtig für mich, ich will einen weiteren Schritt in Richtung Titel machen", erklärte der Römer. Zur Strecke in der Eifel meinte Biaggi: "Im Gegensatz zu Silverstone liegt uns die Strecke nicht so gut. Es ist furchtbar einfach, Punkte auf die Gegner einzubüssen."
[*Person Max Neukirchner*] (18.) erlitt einmal mehr eine böse Schlappe: Nicht nur gegen Biaggi, sondern auch erneut gegen Ten-Kate-Teamkollege Jonathan Rea, der mit der Honda die sechstschnellste Zeit fuhr und dem Sachsen 1,5 sec abnahm.
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