Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Dass ihm Leon Haslam im ersten Qualifying in seiner letzten Runde noch die Bestzeit abnahm, kostete Biaggi nur ein müdes Lächeln. "Vier oder fünf Fahrer haben das Potenzial, schnell zu sein", ist der Römer überzeugt. "Ich weiss aber nicht, welche Fahrer durch einen Windschatten auf eine gute Zeit kamen. Ich habe mich auf mich selbst konzentriert. Will man gewinnen, muss man alleine schnell sein. Windschatten bringt auch nur hier und da 1/10 sec, mehr nicht."
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Als stärkste Gegner von Aprilia drängen sich BMW, Yamaha und Honda auf. "Die sind alle schnell", ist Biaggi überzeugt. "Wir haben keinen grossen Speedvorteil." Der Weltmeister weiss, dass Monza ein wichtiges Rennen wird. Auf keiner anderen Strecke ist WM-Leader Carlos Checa auf seiner Ducati so angreifbar: "In den letzten sechs Rennen hat Carlos viermal gewonnen, das ist beeindruckend. Ich hoffe, dass Ducati in Monza nicht so stark ist. Wenn sie uns auch hier um die Ohren fahren, müssen wir klären, ob sie irgendwo einen dritten Zylinder versteckt haben."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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