Am ersten Trainingstag der Superbike-WM 2024 in Estoril sorgte ROKiT BMW-Pilot Toprak Razgatlioglu für die beste Zeit. Danilo Petrucci bester Ducati-Pilot. Regen beendete das FP2 vorzeitig.
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Das Wetter in Estoril für dieses Wochenende ist für Freitag und Samstag wechselhaft vorhergesagt. Im FP1 war die Strecke nass und es gab zahlreiche Stürze. Als um 15:00 Uhr Ortszeit das zweite Training begann, war der Asphalt überwiegend trocken und erlaubte seriöse Abstimmungsarbeit.
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Für die erste ansprechende Rundenzeit sorgte Toprak Razgatlioglu (BMW) nach fünf Minuten in 1:37,668 min, womit der Türke in der Anfangsphase fast eine Sekunde schneller war als der zweitplatzierte Alex Lowes (Kawasaki). Zum Vergleich: Die schnellste Rennrunde in Estoril fuhr Jonathan Rea (Kawasaki) 2022 im ersten Hauptrennen in 1:36,204 min, den Pole-Rekord stellte der Nordire im selben Jahr mit 1:35,346 min auf.
Razgatlioglu fuhr weiter die schnellsten Runden und schraubte die Bestzeit schrittweise auf eine 1:37,355 min herunter. Hinter dem 27-Jährigen reihten sich nach 15 min Lowes, Danilo Petrucci (Ducati), Xavi Vierge (Honda) und Andrea Locatelli (Yamaha) ein. Einen seltsamen Sturz fabrizierte zu diesem Zeitpunkt BMW-Pilot Michael van der Mark, der aber unverletzt blieb.
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Bei Halbzeit führte unverändert Razgatlioglu. Obwohl es stellenweise tröpfelte, hatte sich Iker Lecuona (Honda) auf Platz 3 verbessert, während sein Teamkollege Vierge in Kurve 3 heftig stürzte. Hinter Petrucci ist Axel Bassani (Kawasaki) neuer Fünfter.
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15 Minuten vor dem Ende der Session steuerten die meisten Piloten die Boxengasse an, weil sich der Regen mittlerweile über die gesamte Rennstrecke ausbreitete und stärker wurde. Die Zeit lief ab, ohne dass ein Motorrad auf der Strecke war. Somit blieb es bei der Bestzeit von Razgatlioglu. Vor dem Regen hatte sich Petrucci um 0,009 sec vor Lowes auf Platz 2 verbessert.
Weltmeister Alvaro Bautista (Ducati) beendet den ersten Trainingstag als Vierter, sein Teamkollege und WM-Zweiter Niccolo Bulega als Sechster. Als bester Yamaha-Pilot reihte sich Jonathan Rea auf Platz 10 ein. Philipp Öttl fuhr am Freitag mit 2,5 sec Rückstand die 21. Zeit. Rückkehrer Dominique Aegerter büßte eine Sekunde auf den Deutschen ein und wurde 22.
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