Superbike-WM-Pilot Jonathan Rea konnte sich 2012 in die Siegerliste des prestigereichen Rennens eintragen. Sein Ten Kate-Teamkollege Hiroshi Aoyama schied aus.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Besser lief es dagegen für Jonathan Rea (GB), der mit seinen F.C.C. TSR-Kollegen Kousuke Akiyoshi und Tadayuki Okada letztendlich souverän den Sieg einfahren konnte. Für Rea ist es der erste Sieg bei diesem Endurance-Klassiker. 2011 wurde er Dritter. "Ich bin soglücklich, den Sieg ineinem so bedeutenden Rennen zu holen", jubelt Rea."Ich schätzedie Leistungen vonKousukeAkiyoshi,TadyOkada, Honda unddes FCCTSR-Teams.Kousuke war superschnell und Tadygab mir eine Mengevonwirklichnützlichen Tipps."
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Nachdem Aoyama mit der auf Bridgestone-Reifen stehenden CBR1000RR in Suzuka durchaus ansprechende Rundenzeiten fahren konnte, darf man hinsichtlich seiner Zukunft in der Superbike-WM gespannt sein. Der 30-Jährige bemängelte immer wieder fehlendes Gefühl für die Pneus von Superbike-WM-Einheitsreifen-Lieferant Pirelli.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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