Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Die BSB war die letzten Jahre wirklich sehr stark", bestätigt Leon Haslam, aktueller WM-Dritter und 2008 Britischer Vizemeister auf HM Plant Honda. "Ryuichi Kiyonari, Jonathan Rea, Shane Byrne, Tom Sykes, Cal Crutchlow und ich, wir alle kommen aus dieser Meisterschaft. Gegen diese Jungs bin ich schon während meiner letzten vier Jahre in der BSB gefahren. Wir haben uns gegenseitig bis auf WM-Level gepuscht. Wenn Nicht-Engländer in die BSB kommen, finden sie die Meisterschaft auch sehr hart. Das zeigt, wie stark diese sie ist."
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Leon Haslam, Sohn des ehemaligen GP-Fahrers und TT-Stars "Rocket" Ron Haslam, hat an einem weiteren Steckenpferd der Briten, den Rennen der Tourist Trophy, aber kein Interesse: "Die Insel Man oder Macao sind einzigartige Plätze für mich. Mein Ziel war aber schon immer, auf der Rundstrecke Erfolg zu haben. Aber wer weiss, vielleicht ist das ja noch was für die Zukunft. Ich habe es immer geliebt, mit meinem Vater zu diesen Rennen zu reisen." Warum es Leon Haslam egal ist weniger zu verdienen als John Hopkins und weshalb er heute nicht Motocross-Profi ist, lesen sie in Ausgabe 20 von SPEEDWEEK – ab Dienstag am Kiosk.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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