Nach seinen famosen Trainingsvorstellungen liebäugelte Leon Camier in der Superpole auf Phillip Island mit einer Topplatzierung. Für die Rennen sieht er sich in einer besseren Situation.
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In den Trainings war der Crescent Suzuki-Pilot nie schlechter als auf Position 5 platziert, nur in der für die Startaufstellung wichtigen Superpole-Session wollte es einfach nicht funktionieren: Nur Startplatz 7 in der dritten Reihe für den ehrgeizigen Briten.
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Es braucht aber noch etwas mehr. Der Suzuki-Pilot hat Nachteile gegenüber seinen Konkurrenten erkannt. "Wir müssen uns noch im letzten Sektor verbessern, dann können wir auf der Geraden bei den schnellsten Motorrädern mithalten", hofft Camier, dem bisher gut 10 km/h auf die schnellen Aprilias und BMW fehlen. "Schaffen wir das, macht das meinen Job ein wenig leichter. Die Rennen werden aber schwierig, denn es gibt noch ein paar andere Jungs, die einen guten Renntrimm haben." "Ein guter Start, eine gute Taktik und hoffentlich noch genug Reserven gegen Rennende – dann können wir gute Rennen haben", fasst Camier die Zutaten für einen erfolgreichen Saisonauftakt zusammen.
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