Jonathan Rea war die letzten Jahre der einzige konkurrenzfähige Honda-Pilot. Bröckelt seine Ausnahmestellung durch seinen neuen Teamkollegen Leon Haslam?
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Die Liste der gescheiterten Honda-Piloten ist lang: Ryuichi Kiyonari, Ruben Xaus, Max Neukirchner oder auch Carlos Checa und Kenan Sofuoglu bissen sich an der CBR1000 RR die Zähne aus. Sie alle wurden von Jonathan Rea überstrahlt, der mit dem widerspenstigen Gefährt sogar noch vereinzelte Siege einfahren konnte.
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Immer wieder betonte Rea, dass er sich einen starken Teamkollegen wünsche. Den hat er 2013 bekommen. Sein neuer Teamkollege Leon Haslam fügte ihm sogar gleich beim ersten Meeting auf Phillip Island die erste Niederlage zu. Denn auch wenn Haslam wegen Zwischenfällen in den beiden Rennen einen WM-Punkt weniger erbeuten konnte, im Qualifying beziehungsweise in der Superpole schlug er seinen Landsmann! Rea qualifizierte sich auf Startplatz 9, Haslam auf Position 8. Seit Brünn 2009 war Rea der beste Honda-Pilot in der Startaufstellung. Anders ausgedrückt: Erst nach 84 Rennen musste sich der 26-Jährige einem Teamkollegen geschlagen geben!
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