Kawasaki: Hacking bleibt an Bord
Jamie Hacking wird auch bei den Meetings in Misano und Donington für den verletzten Makoto Tamada einspringen. Der Japaner soll sich vollständig auskurieren, heisst es offiziell.
In Wahrheit wird Teamchef Paul Bird heilfroh sein, dass der Handgelenksbruch von Tamada noch nicht verheilt ist. Denn die Ersatzmänner waren bisher deutlich erfolgreicher als der Stammpilot: Sheridan Morais (Kyalami) und Jamie Hacking (Miller) holten in vier Läufen zusammen 17 WM-Punkte; für Tamada stehen nur deren zwei aus Valencia angeschrieben.
Ob Hacking bei den beiden europäischen Meetings ohne Streckenkenntnisse ähnlich furios auftrumpfen kann wie in Salt Lake City (Platz 7 im ersten Lauf), bleibt jedoch abzuwarten. Obwohl: Zumindest in Donington hat der 37-Jährige Heinmvorteil - er wurde im englischen Lancashire geboren, bevor er als Kind mit seinen Eltern in die USA auswanderte.
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