Bei Ex-Weltmeister Carlos Checa läuft derzeit alles schief. Der Ducati-Werksfahrer verpasste den Sprung in die Superpole, fährt auf dem Nürburgring nur von Startplatz 18 los.
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
Weiterlesen
Werbung
Carlos Checa hatte nach einem Sturz im ersten Qualifying der Superbike-WM auf dem Nürburgring am Freitagmittag die ganze Session verloren, weil sein Motorrad erst kurz vor Trainingsende an die Box zurückgebracht wurde.
Werbung
Werbung
Seine Zeit im zweiten Qualifying am Samstagmorgen reichte nur zu Rang 18. Damit fand die Superpole ohne den Spanier statt. "Der Sturz am Freitag hat nicht geholfen", hielt der Ducati-Werksfahrer fest. "Ich habe dabei Zeit und Selbstvertrauen verloren. Heute haben wir verschiedene Sachen mit der Abstimmung probiert, für den Nürburgring habe ich aber noch nicht das richtige Gefühl gefunden. Ich kann nicht einmal genau sagen, wo das Problem liegt. Für mich muss das Bike so sein, dass ich es ganz weich fahren kann – im Moment lässt es sich in den Kurven aber nur schwer dirigieren. Wir müssen die Gewichtsverteilung ändern. Ich hoffe, dass wir für die Rennen am Sonntag noch etwas finden." Besonders bitter für den Star des Teams: Kollege Ayrton Badovini stellte die Ducati 1199 Panigale im strömenden Regen auf Pole. "Dazu kann ich ihm nur gratulieren", meinte Checa.
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.