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Es war kein Auftakt nach Maß: Eugene Laverty verbrachte den größten Teil des ersten von zwei Testtagen in Jerez damit, Elektronikprobleme an seiner Suzuki zu lösen. Sein erster Eindruck von der GSX-R 1000: "Das Motorrad fühlt sich ganz anders an als mein bisheriges. Wegen der Probleme konnte ich nicht auf Zeitenjagd gehen. Das Bike hat Stärken und es gibt Bereiche, in dem wir es verbessern müssen."
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Nach zwei Jahren im Aprilia-Werksteam wertet der Nordire seinen Wechsel zum Suzuki-Team nicht als Rückschritt. "Ich hoffe, dass ich mich in einem Privatteam wie Crescent Suzuki wirklich einbringen kann und wir einen Schritt nach vorne machen", sagte er zu SPEEDWEEK.com. "Während der letzten Jahre habe ich gelernt, dass sich ein Motorrad innerhalb einer kleinen Gruppe schneller entwickeln lässt, als in einer großen Organisation. Es müssen nur die richtigen Leute daran arbeiten, welche die richtigen Schritte einleiten. Die Suzuki ist kein schlechtes Motorrad. Es gibt keinen Grund, weshalb wir es nicht an die Spitze schaffen sollten."
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