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Triumph mit Rückenwind aus Misano: Erster Saisonsieg in Donington Park?
In jedem der bisherigen Trainings wussten einer der Ducati-Piloten zu überzeugen. Nach der Bestzeit im Qualifying durch Davide Giugliano war im letzen Training vor der Superpole Chaz Davies ganz vorn.
Leon Haslam sorgte für die grösste Aufregung im vierten Imola-Training – und für viel Arbeit bei seiner Crew. Der Honda-Pilot rutschte auf seiner Einrollrunde in Kurve 11 von der Piste, sein Bike schlug kräftig in die Begrenzung ein und beschädigte einen Air-Fence. Die Session musste für eine Weile unterbrochen werden.
Auf der Rennstrecke gab es hingegen nur wenige Überraschungen. Mit Chaz Davies fuhr, wie schon im dritten Training, erneut eine Ducati die Bestzeit. Nach der Unterbrechung gab Loris Baz als Vierter das erste Lebenszeichen an diesem Wochenende von sich. Im Vergleich zum dritten Quali steigerte sich der Kawasaki-Pilot um deutliche 0,8 sec. Konstant stark präsentieren sich Sylvain Guintoli (2./Aprilia), Jonathan Rea (3./Honda), Marco Melandri (5./Aprilia), Davide Giugliano (6./Ducati) und Tom Sykes (7./Kawasaki). Bis zu Platz 9 (Eugene Laverty/Suzuki) beträgt der Rückstand auf die Bestzeit nur 0,7 sec!
Bei den EBR-Piloten Geoff May und Aaron Yates pendelt sich der Rückstand auf der 4,9 km langen Piste bei sechs Sekunden ein. Damit haben sie bereits auf das schlechteste Evo-Bike von Peter Sebestyen (BMW) bereits bedenkliche 0,8 sec Rückstand.
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