Nach drei sonnenreichen Tagen kam Samstagnacht der Regen zur Superbike-WM in Magny-Cours. Im nassen Warm-up war Sylvain Guintoli (Aprilia) der Schnellste.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Alle Trainings in Magny-Cours fanden am Freitag und Samstag bei besten Bedingungen statt, Weltmeister Tom Sykes eroberte in der Superpole auf seiner Kawasaki zum 24. Mal Startplatz 1.
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Im Warm-up war es so nass, dass das Wasser stellenweise auf der Rennstrecke stand. Die Regenspezialisten Sylvain Guintoli, Leon Haslam, Marco Melandri und Jonathan Rea waren erwartungsgemäß die Schnellsten, nur durch wenige Zehntelsekunden getrennt. Tom Sykes verlor als Neunter 3,5 sec. Max Neukirchner (3C Ducati) ließ es ruhig angehen und wurde mit 8,2 sec Rückstand nur 19.
Alessandro Andreozzi verbog seine Pedercini-Kawasaki nachhaltig, das Team hat nur eine gute Stunde Zeit, um ihm ein Bike für das erste Rennen vorzubereiten.
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Ales Lowes’ Suzuki überschlug sich nach einem harmlosen Ausrutscher mehrfach im Kiesbett, allerdings bei niedriger Geschwindigkeit.
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Toni Elias (Red Devils Roma Aprilia) stürzte, konnte aber weiterfahren. Geoff May (EBR) und Gabor Rizmayer (BMW Toth) gingen ebenfalls zu Boden.
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