Das ehemalige MotoGP-Team Iodaracing startet 2016 gemeinsam mit Aprilia in der Superbike-WM. Jetzt geht es nur noch um die Höhe der Zuschüsse von WM-Vermarkter Dorna.
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Seit dem 26. Januar steht fest: Aprilia wird gemeinsam mit dem Iodaracing-Team von Giampiero Sacchi zwei RSV4 in der Superbike-WM 2016 einsetzen. Wie SPEEDWEEK.com während der MotoGP-Tests in Malaysia erfuhr, haben die beiden Parteien inzwischen einen Vertrag unterschrieben.
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Nun feilscht Sacchi mit Promoter Dorna über die finanzielle Unterstützung. Die spanische Agentur wird nicht kleinlich sein, denn sie möchte unbedingt zwei Aprilia in der Weltmeisterschaft haben, womit es sieben Hersteller sein werden. In der MotoGP-WM versucht die Dorna notleidende Teams wie Iodaracing schon länger loszuwerden. 2017 würde Iodaracing von Dorna und der Teamvereinigung IRTA 2,8 Millionen Euro für die Teilnahme an der MotoGP-WM bekommen. Die Ausschüttung eines guten Startkapitals für die Superbike-WM sollte unter diesen Umständen nicht allzu schwer fallen.
Sacchi erhielt von Aprilia die Zusicherung, dass die hauseigene APX-Elektronik weiterentwickelt wird. Da es in der MotoGP-Klasse 2016 eine Einheits-ECU von Magneti Marelli gibt, hat Aprilia Kapazitäten frei und stellt Iodaracing drei Elektronikexperten.
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Iodaracing wird nach dem MotoGP- auch das Moto2-Team dichtmachen. Jetzt sucht die IRTA ein neues Zuhause in der Moto2-WM für Efren Vazquez. Der Spanier wurde auch für einen Superbike-Platz gehandelt, anhand seiner geringen Körpergröße scheint er aber kaum geeignet. Die beiden Aprilia werden aller Voraussicht nach von Alex De Angelis und Lorenzo Savadori pilotiert.
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Iodaracing Aprilia will ab dem Superbike-Saisonstart in Australien Ende Februar dabei sein, der erste Test soll demnächst in Mugello stattfinden.
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