Festival of Speed mit Foggy, Corser, Hayden, Guintoli

Von Kay Hettich
Diese Triumph-Motorräder wird Carl Fogarty bewegen

Diese Triumph-Motorräder wird Carl Fogarty bewegen

Beim viertägigen Festival werden an diesem Wochenende über 100.000 Motorsport-Fans erwartet. Sie dürfen sich auf die Superbike-Weltmeister Fogarty, Corser, Edwards, Sykes und Guintoli freuen.

In jedem Sommer gibt es für Motorsport-Enthusiasten einen Pflichttermin in England: das «Goodwood Festival of Speed». Die legendäre Veranstaltung, die alljährlich über 100.000 Fans nach Goodwood House bei Chichester lockt, ist eine der wenigen PR-Termine, die von den Motorsport-Stars gerne wahrgenommen wird. Es ist die Mischung aus Stars von heute und Helden von früher, aus historischen und modernen Rennfahrzeugen, welche die Faszination des Festivals of Speed ausmacht.

Die Fraktion der Superbike-WM wird auch 2016 von klangvollen Namen vertreten. Der vierfache Weltmeister Carl Fogarty lässt sich als erfolgreichster Superbike-Pilot aller Zeiten die Gelegenheit nicht nehmen, und wird verschiedene Motorräder den Berg hinauf fahren – aber nicht Ducatis, sondern Bikes 'made in Britain' der Marke Triumph. Ebenfalls mit dabei sind zwei von Foggys damaligen Rivalen: Troy Corser, der eine BMW Kazcor R50S bewegen wird, sowie Colin Edwards, der die Yamaha OW48R von Barry Sheene unter seine Fittiche nimmt.

Von den aktiven Stars der Superbike-WM sind Tom Sykes (Kawasaki), Nicky Hayden (Honda) sowie Alex Lowes und Sylvain Guintoli (beide Yamaha) dabei.

«Ich war 2005 zuletzt in Goodwood», sagte Hayden. «Dieses Mal werde ich meine Fireblade fahren und darauf freue ich mich sehr, denn der Event ist einzigartig. Es sind so viele legendäre Motorräder zu bestaunen und auch Rennfahrer, die Geschichte schrieben. Das ist mal etwas anderes als ein normales Rennwochenende.»

Sylvain Guintoli wird in Goodwood zum ersten Mal seit seinem schlimmen Sturz in Imola auf seiner Yamaha R1 sitzen. «Ich werde ganz sicher nicht meine persönliche Bestzeit unterbieten», schmunzelt der in England lebende Franzose. «Ich freue mich aber endlich wieder auf meine Yamaha zu steigen.»

Guintolis Teamkollege Alex Lowes war schon mit Suzuki auf dem Anwesen von Lord March. «Dieses Mal repräsentiere ich Yamaha und werde mit der R1 sicher viel Spaß haben», meinte Lowes. «Die Fans sind hier sehr speziell und es ist vor unserer Haustür. Ich will versuchen eine gute Show zu bieten.»

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