Hancock: «Speedway ist in den USA zu unbekannt»

Von Rick Miller
Greg Hancock (vorne) ist in Europa bekannter

Greg Hancock (vorne) ist in Europa bekannter

Greg Hancock pendelt zwischen seiner Heimat USA und seiner Wahlheimat Schweden hin und her. Ein Muss, wie der Kalifornier meint.

In den Vereinigten Staaten ist der Speedway-Sport nicht besonders populär. Und das, obwohl das Land Champions wie Bruce Penhall, Billy Hamill, Sam Ermolenko oder den zweifachen Weltmeister Greg Hancock, der sich 1997 und 2011 den WM-Titel sicherte, hervorbrachte.

Hancock, der in Teilen Europas sehr populär ist, über die Situation in Amerika: «Man kann es nicht mit den USA vergleichen. Leider, wie ich finde. Aber so ist es nun mal. Das ist der Grund, warum jeder nach Europa geht. In Schweden zum Beispiel liegt der Speedway-Sport auf Platz 2 oder 3 der beliebtesten Sportarten. In England und Dänemark ebenfalls. In Polen ist er sogar die Nummer 1. Die TV-Präsenz dort ist gross. Man kann fast jeden Abend irgendein Speedway-Rennen schauen.»

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