«Auerhahnpokal» Teterow: Kein Deutscher im Finale

Von Jan Sievers
Speedway
Obwohl Martin Smolinski in den Vorläufen überzeugen konnte, fand das Speedway-Finale um den Teterower Auerhahnpokal ohne deutsche Beteiligung statt. Bjarne Pedersen gewann den goldenen Wildvogel.

Mit zwölf Punkten war Martin Smolinski hinter Bjarne Pedersen zweitbester Fahrer der Vorläufe bei der 15. Auflage des Teterower Auerhahnpokals, bei denen es allerdings nur um die Qualifikation für das Semifinale ging. Die Punkte wurden vor den Rennen der Top-10 wieder auf 0 gesetzt.

Als Erster durfte Smolinski seinen Startplatz für das Halbfinale wählen und entschied sich für den innersten Startplatz, von dem er allerdings nicht richtig los kam. «Ich muss mir selbst eine Rüge erteilen», meinte der Deutsche Meister selbstkritisch. «Den Start, den ich im Semifinale hinlegte, so was darf mir nicht passieren. Nach vier bis fünf Starts lässt meine Kupplung zu stark nach und ich bin nicht mehr zufrieden. Das muss ich beseitigen.»

Nach verpatztem Start konnte Smolinski nichts mehr ausrichten, verpasste einen Platz unter den besten drei im Semifinale und war somit nicht im Endlauf um den Tagessieg dabei.

Im Finale mit sechs Ausländern legte Bjarne Pedersen einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg hin und gewann das Rennen vor Grzegorz Zengota und Peter Ljung.

Während für Mathias Schultz am Samstagabend auf der GP-Strecke in der Mecklenburgischen Schweiz überhaupt nichts zusammenlief, fehlte dem dritten Deutschen im Bunde, Tobias Kroner, nicht viel, um im Semifinale dabei zu sein.

Ergebnisse Speedway-Auerhahnpokal Teterow/D:

Finale: 1. Bjarne Pedersen (DK), 13 Punkte. 2. Grzegorz Zengota (PL), 11. 3. Peter Ljung (S), 9. 4. Robert Lambert (GB), 9. 5. Timo Lahti (FIN), 10. 6. Andrejs Lebedevs (LV), 7. – Ferner: 7. Martin Smolinski (D), 12.
8. Tomasz Gapinski (PL), 9.
9. Miroslaw Jablonski (PL), 7.
10. Renat Gafurov (RUS), 7.
11. Justin Sedgmen (AUS), 7.
12. Mads Korneliussen (DK), 6. 13. Tobias Kroner (D), 5.
14. Adam Ellis (GB), 3.
15. Kjastas Puodzuks (LV), 3.
16. Mathias Schultz (D), 1.
17. Stanislav Melnychuk (UA), 0.

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