Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der Schwede Peter Ljung startet 2012 erstmals im Speedway-GP. Er belegte im GP-Challenge zwar nur Rang 6, erbte aber den festen Startplatz vom Drittplatzierten Piotr Protasiewicz, nachdem auch die viert- und fünftplatzierten Martin Vaculik und Krzysztof Kasprzak verzichteten.
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Auf Grund des neuen polnischen Liga-Reglements, das nur noch einen GP-Fahrer pro Liga-Team erlaubt, verzichteten diese drei Fahrer auf ihre GP-Teilnahme. So eröffnete sich für den 29-jährigen Ljung die Chance seines Lebens. Viele fragen sich, ob er mit Speedway-Grössen wie Greg Hancock oder Landsmann Andreas Jonsson mithalten kann. Sein Teamkollege in der schwedischen Elitserien und zukünftiger Gegner im GP, Chris Harris, glaubt an die Qualitäten des Schweden. "Es ist alles neu für Peter, aber er ist ein guter Typ und ein guter Rennfahrer. Ich glaube, dass er sich nicht unter Druck setzt. Er kann locker an die Sache herangehen, und wenn du das kannst, fährst du meist die besten Resultate ein. Ich habe einige gute Rennen von ihm in Schweden gesehen, da hat er gute Leute geschlagen."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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