Am Samstag findet der achte Speedway-GP der Saison statt. Für Nicki Pedersen, der 2012 als einziger Fahrer zwei GP gewinnen konnte, ist die Jagdsaison auf WM-Leader Greg Hancock eröffnet.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach seinem souveränen Sieg beim letzten GP im kroatischen Gorican liegt der Däne nur noch sechs Punkte hinter dem 42-jährigen Kalifornier. Pedersen, der in den letzten beiden Jahren jeweils WM-Rang 10 belegte und damit die automatische Qualifikation fürs nächste Jahr verpasst und somit auf eine der vier Wildcards angewiesen war, ist heiss auf das nächste Rennen und will den Rückstand verkürzen. Oder Italien sogar als WM-Leader verlassen. Der 35-Jährige erzählte vor dem Rennen: "Mein Ziel liegt nicht hinter mir, sondern mit Greg vor mir. Er führt die WM an und er ist der Weltmeister vom letzten Jahr. Ich will Schritt für Schritt aufholen und konstante Ergebnisse einfahren. Dann sehen wir, was am Ende dabei herauskommt. Die WM wird immer härter, es sind nun nicht mehr nur ich und Jason, sondern es kommen viele junge Fahrer, die vorne mitfahren. Das ist gut für die Weltmeisterschaft und alle Beteiligten."
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Pedersen ist derzeit in Top-Form und fährt auch in den verschiedenen Speedway-Ligen nur Top-Ergebnisse ein. "Ich schaue nach mir selbst und nicht nach anderen Fahrern. So stelle ich sicher, dass ich in die richtige Richtung gehe." Über das Rennen in Italien meint der Däne: "Terenzano ist ein hartes Rennen für jeden, weil dort so gut wie niemand ausserhalb des GP-Rennens fährt. Ich freue mich aber auf das Rennen und habe mir im Vorfeld das Video vom letzten GP dort angesehen, es gibt viele verschiedene Linien. Ich hoffe, dass ich Italien mit vielen weiteren WM-Punkten verlassen werde. Konstant punkten ist wichtig für die WM."
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