Alles muss raus: Anthony West verkauft seine Bikes

Von Kay Hettich
Supersport-WM
Von diesem Bike will – oder muss - sich Anthony West trennen

Von diesem Bike will – oder muss - sich Anthony West trennen

Anfang vom Ende oder füllt Anthony West seine Kasse für die neue Saison? Der Australier verkauft seine Yamaha R6 aus der Supersport-WM 2017 und auch seine Trainingsmotorräder.

Anthony West ist kein einfacher Charakter, aber vielleicht fliegen ihm genau deswegen die Herzen der Fans zu. Denn für seine Leidenschaft, Rennsport auf WM-Niveau zu betreiben, gibt der Australier quasi sein letztes Hemd, verbiegen will er sich dafür aber nicht.

In der Saison 2017 fuhr der 36-Jährige Supersport-WM, Superbike-WM, Endurance-WM, MotoAmerica, die russische Superbike-Serie sowie Supersport in Italien und der Asian Road Racing Championship. Doch trotz ordentlicher Ergebnisse mit seinem eigenen Team oder Puccetti Kawasaki in der Supersport-WM steht West für 2018 erneut mit leeren Händen da. «Es sieht so aus, als ob ich wieder mein eigenes Ding durchziehen muss», sagte der Haudegen vor wenigen Wochen.

Nun steht aber die Yamaha R6 des Australiers zum Verkauf. Das 600er Bike steht beim niederländischen EAB Team, das ihm bei der Durchführung der WM-Einsätze zur Seite stand. «Es drückt über 140 PS ans Hinterrad – die Top-10 sind damit immer drin», meinte West. «Alle Teile sind quasi neu und ich war nie damit gestürzt.»

Wenige Tage zuvor bot West bei Facebook auch zwei Supermoto-Bikes zum Kauf an – angeblich weil die einzige Supermoto-Strecke in seiner Nähe (Gold Coast, Queenslans/Australien) geschlossen wurde.

West machte sich Hoffnungen auf einen Platz bei Puccetti Racing, doch in der Superbike-WM wird das italienische Team nur mit Toprak Razgatlioglu, in der Supersport-WM mit Kenan Sofuoglu und Hikari Okubo antreten.

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