2013: Nur noch acht Motoren pro Supersport-Fahrer
Fünf Wochen vor dem Saisonstart in Australien hat der Motorrad-Weltverband FIM diverse Regeländerungen bekannt gemacht. Die Supersport-Motoren werden zukünftig verplombt.
Die Motoren in der Supersport-WM werden auf acht pro Fahrer und Saison limitiert. Während eines Rennwochenendes können alle acht Motoren benützt werden, Testfahrten sind von der Regelung ausgeschlossen.
Bevor ein Motor benützt wird, muss er vom Technischen Direktor der FIM verplombt werden. Um auf Nummer Sicher zu gehen, werden Kurbelgehäuse, Zylinder und Zylinderkopf verplombt. Braucht ein Fahrer einen weiteren Motor, muss er im betreffenden und dem folgenden Rennen vom letzten Startplatz losfahren.
Eine aufgebrochene Verplombung wird als Motortausch gewertet.
Wildcard-Fahrer dürfen pro Rennwochenende zwei versiegelte Motoren benützen.
Die Hersteller sind sich einig, dass diese Regeländerung kaum Auswirkungen haben wird, da die Laufzeiten der Motoren ohnehin lang genug sind, um in den Rennen nicht mehr als acht Motoren pro Saison zu brauchen.
Ebenfalls neu in der Supersport-WM: Jedes Bike muss ein Rücklicht besitzen, welches bei Regenrennen und schlechten Sichtverhältnissen eingeschaltet wird.
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