Jules Cluzel: «Keine Änderung bei MV Agusta»
Kurz vor dem Meeting in Misano wurde der Rückzug vom russischen Yakhnich Team bekannt. Für Jules Cluzel war das eine Randnotiz.
Nur wenige Tage vor dem Heimrennen von MV Agusta in Misano platzte die Bombe: Das russische Yakhnich-Team, das für die italienische Traditionsmarke den Werksauftritt organisierte, zog den Stecker und beendete sein Engagement in der Superbike- und Supersport-WM!
Die gute Nachricht war: MV Agusta sprang nahtlos in die Bresche, das Meeting in Misano wurde durch den Sieg von Jules Cluzel sogar zum vollen Erfolg! Für den WM-Zweiten standen die sportlichen Aspekte ohnehin im Vordergrund.
"Für mich hat sich nichts wesentliches geändert", sagte der Franzose seinen Landsleuten von sport-bikes. "Mein Team war gleich geblieben, ich konnte an der Rennstrecke wie gewohnt arbeiten. Allerdings wechselten wir von Bitubo zu Öhlins, deshalb mussten wir bei null starten. Aber wir konnten uns in jedem Training verbessern."
Übrigens: MV Agusta-Boss Giovanni Castiglioni ließ es sich nicht nehmen und stieg mit Cluzel auf das Siegerpodest.
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