Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Im Sommer hält sich Österreichs Eisspeedway-Star Franz Zorn mit Supermoto-Rennen fit. Nicht ohne Erfolg: In der letzten Saison konnte er bereits Top-10-Plätze in der Staatsmeisterschaft erzielen. "Motocross ist zu gefährlich und für Strassenrennen fehlt das Budget", sagt Zorn.
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Die aktuelle Supermoto-Meisterschaft beginnt zwar bereits am kommenden Wochenende in Fuglau, jedoch ohne Zorn. "Ich werde erst ab dem zweiten Rennen dabei sein", sagt der WM-Dritte. "Bei meinen Stürzen im GP habe ich mir den siebten Halswirbel gebrochen, schwere Prellungen zugezogen und drei Brustwirbel gequetscht. Im Moment mache ich nur Bewegungstherapie ohne Gewichte, damit die Muskeln wieder animiert werden. Die Schmerzen werden täglich weniger." Zorn hat einen Vertrag mit Kawasaki unterschrieben, die bislang in der Österreichischen Meisterschaft kaum vertreten waren. "Sie wollten einen Fahrer, der ihre Marke gut präsentiert", so Zorn. "Dabei geht es nicht unbedingt ums Gewinnen. Kawasaki will auf sich aufmerksam machen."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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