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Am Erzberg wurde Extrem-Enduro erfunden: Heute staunt die Offroad-Welt
Vom 4. bis 7. Juni 2026 bekommen wir am eisernen Giganten mit dem Red Bull Erzbergrodeo ein Spektakel der besonderen Art geboten. Mastermind Karl Katoch und Heinz Kinigadner über die Faszination.
Hard-Enduro-WM
Im Artikel erwähnt

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Keine andere Veranstaltung im Extrem-Enduro besitzt so viel Strahlkraft wie das Red Bull Erzbergrodeo in der Steiermark und ringt den Teilnehmern auch nach 30 Jahren noch höchsten Respekt ab. Der Grund ist einfach: Kaum einer der 1500 Teilnehmer sieht die Zielflagge, der Kurs um den eisernen Giganten überfordert fast alle der Weltbesten.
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«Ich erwarte wenige Fahrer im Ziel, und das ist auch gut so – es braucht nur einen Sieger», grinste Mastermind Karl Katoch im Vieraugengespräch mit SPEEDWEEK.com bei der großen Präsentation des Erzbergrodeos 2026 auf dem Rathausplatz in Wien am Morgen des 9. April. «Wir haben mit dem Erzberg eine einzigartige Kulisse und sind froh, dass wir damit den Enduro- und Cross-Sport groß gemacht haben.» Seit nunmehr 30 Jahren kümmert sich der charismatische Wiener um das Spektakel in der Steiermark und antwortet in aller Bescheidenheit auf die Frage, was sich nach so vielen Ausgaben noch besser machen lässt, mit «nicht mehr viel. Wir haben immer geschaut, dass es freundschaftlich bleibt und wir über Jahrzehnte das Publikum begeistern können. Es gibt auch übers Jahr Erzbergtouren, die für Wertschöpfung sorgen.» Erstmals mit einem SPEEDWEEK-Checkpoint Über vier Tage wird vom 4. bis 7. Juni 2026 ein umfangreiches Programm geboten, mit «vielen Leuten, viel Staub, 50 Nationen und guter Unterhaltung», wie es Katoch formulierte. Zum ersten Mal wird es einen Checkpoint von SPEEDWEEK.com bei der Sektion «Machine» geben. Eine steile Auffahrt durch Geröll, «die wir immer wieder variieren, damit die Jungs da nicht in fünf Minuten oben sind», schmunzelte Katoch. «Wir nennen den Checkpoint SPEEDWEEK-Machine, was mich sehr freut. Damit die Leute wissen, dass man dort auch schnell hochfahren kann.»
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«Als es vor 30 Jahren losging, war ich dabei», hielt Heinz Kinigadner fest, zweifacher Motocross-Weltmeister und heute KTM-Berater. «Am Erzberg wurde Extrem-Enduro erfunden. Heute kann man überall in der Motorsportwelt vom Erzberg reden und jeder weiß, was einen dort erwartet und was dort los ist. KTM hat derzeit in den USA einen Motocross-Werksfahrer, Eli Tomac, er ist dort der Beste. Und er sagt, dass er in seinem Leben noch ein Ziel hat – am Erzberg zu sein. In der Offroad-Motorradwelt gibt es nichts, was wichtiger und interessanter ist.»
Sämtliche Informationen zu der Großveranstaltung im grünen Herzen Österreichs gibt es auf der Website des Red Bull Erzbergrodeo.
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