Ken Roczen: Große Unterstützung beim Suzuki-Comeback

Von Thoralf Abgarjan
Supercross-WM
Die versammelte Suzuki Crew: Die beiden Teams Yoshimura-Suzuki (links) und RCH-Suzuki, die Piloten, einschließlich des gesperrten James Stewart, oben die Europa-Fraktion Eric Geboers und Joël Smets

Die versammelte Suzuki Crew: Die beiden Teams Yoshimura-Suzuki (links) und RCH-Suzuki, die Piloten, einschließlich des gesperrten James Stewart, oben die Europa-Fraktion Eric Geboers und Joël Smets

Mit viel Spannung wurde die Rückkehr von Ken Roczen zu Suzuki erwartet. Der Thüringer ist auf dem gelben Bike aufgewachsen. Suzuki-Pioniere, Ingenieure und Offizielle wollten in Anaheim beim Comeback dabei sein.

Die Rückkehr von Ken Roczen zu Suzuki wurde in Anaheim von einem großen Suzuki-Aufgebot unterstützt: Aus Europa waren die beiden belgischen Ex-Weltmeister  Eric Geboers und Joël Smets vor Ort.

Auch seitens des Mutterkonzerns, der Suzuki Motor Company, verfolgten die Ingenieure Ishibe und Ukai den Triumph des Thüringers an der Strecke und wurden vom Chef der Suzuki Motor of America, Tak Hayasaki und Racing-Manager Pat Alexander empfangen.

Die europäischen Suzuki-Werksfahrer Kevin Strijbos und Glenn Coldenhoff wollten ebenfalls im Stadion von Anaheim erleben, wie Ken Roczen bei seinem Suzuki-Comeback abschneidet und sogar einige deutsche Fans haben keine Mühen gescheut, «German Wonderboy» in den USA zu unterstützen. Die weite Reise über den Atlantik hatte sich gelohnt.

Schon am kommenden Samstag, den 10. Januar, geht es im Chase Field Stadium von Phoenix/Arizona mit der zweiten Runde der Supercross-WM weiter.

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