Nach seinem Crash im Rennen von Anaheim 2 wird HRC-Werksfahrer Trey Canard auch die 5. Runde der Supercross-WM in Glendale verpassen, da seine verletzte Hand noch nicht auskuriert ist.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bei seinem Crash in Anaheim 2 zog sich HRC-Werkspilot Trey Canard eine Handverletzung zu und musste deshalb schon das letzte Rennen in Oakland nach dem Qualifying aufgeben. Canard qualifizierte sich zwar auf Rang 10, trat dann aber zu den Rennen des Abendprogramms nicht an. Der Pechvogel wird nun auch die 5. Runde der Supercross-WM in Glendale auslassen müssen.
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Der HRC-Werksfahrer versuchte es beim Pressetag von Glendale, stellte aber fest, dass er noch nicht fit genug ist: "Es ist sehr enttäuschend, dass ich nun ein weiteres Rennen verpasse, aber nachdem ich heute auf die Strecke gefahren bin, musste ich einfach einsehen, dass meiner Hand die Kraft fehlt, um ein Rennwochenende zu bestreiten." Canard ist durch seine Ausfälle bereits auf Rang 12 der WM-Gesamtwertung zurückgefallen und hat nach 4 Läufen einen Rückstand von 68 Punkten auf Tabellenführer Ryan Dungey (KTM).
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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