Neuer Ford Fiesta R2 mit mehr Power

Von Toni Hoffmann
Die polnische Motorsport-Dependance von M-Sport in Krakau hat den neuen Ford Fiesta R2, das Einsatzfahrzeug in der Junior-Rallye-Weltmeisterschaft, vorgestellt.

In Krakau hat M-Sport Polen gemäß den neuesten R2-Vorschriften der FIA den brandneuen Ford Fiesta R2 mit EcoBoost-Motor entwickelt. Das Resultat kann sich sehen lassen.

Die Motorleistung wurde ebenso wie das Getriebe und die Aufhängung deutlich verbessert. Es wurde jedes Element überarbeitet und verbessert, um ein Auto zu produzieren, das den hohen Anforderungen von M-Sport Polen entspricht.

Der turbogeladene Ford EcoBoost-Motor mit 999 cm³ Hubraum leistet 200 PS bei 6.500 U / min. Das neue Sadev-Fünfgang-Schaltgetriebe kann über drei verschiedene Einstellungen jeweils angepasst werden. Die neue Aufhängung basiert auf Reiger-Dämpfer, die vorne dreifach und hinten zweifach verstellbar sind. Eibach-Federn ergänzen die Wahl zwischen hart oder weich. Optional ist ein Stabilisator erhältlich, um die Einstellmöglichkeiten weiter zu verbessern. Abmessungen – Länge: 4.065 mm, Breite: 1.735 mm, Radstand: 2.490 mm, Gewicht: 1.030 kg.

Maciej Woda, Vorstandsmitglied von M-Sport Poland, sagte: «Der brandneue Ford Fiesta R2 ist ein großer Schritt nach vorne und darauf ist jeder bei M-Sport Polen sehr stolz. Es ist das erste Auto, das hier in Krakau vollständig entworfen und entwickelt wurde. Der Austausch von Informationen mit den Ingenieuren und Designern in Cumbria hat uns vom Erfolg des Ford Fiesta WRC inspirieren lassen. Alle Komponenten wurden so konzipiert, dass dieses neue Auto innerhalb der Vorschriften so stark und innovativ wie möglich wird. Die Hauptphilosophie des Fiesta R2 bleibt jedoch bestehen: Den Stars der Zukunft wird die perfekte Plattform geboten, mit der sie ihre Fähigkeiten verbessern und zeigen können, was sie zu Beginn ihrer Karriere tun können. Der brandneue Fiesta wird daher die Basis für die Junior-Rallye-Weltmeisterschaft im nächsten Jahr bilden, und ich freue mich darauf, zu sehen, was die nächste Generation hinter dem Lenkrad tun kann.»

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