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Deutschland – Loeb nicht zu stoppen

Citroën bleibt in diesem Jahr auf Asphalt eine zu starke Macht für die Konkurrenz, Sébastien Loeb baute Führung weiter aus.

WRC

Im Artikel erwähnt




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Deutschland, Citroën und Sébastien Loeb, das ist eine Kombination, die in der Rallye-WM passt wie keine andere. Loeb markierte auf der dritten Entscheidung, der 19,91 km langen "Moselland", seine dritte Bestzeit und setzte sich mit nun 8,2 Sekunden von seinem Citroën-Teampartner Dani Sordo leicht ab. Ford findet in diesem Jahr auf Asphalt einfach keinen Anschluss an Citroën. Zur Mitte der ersten Etappe hatte Jari-Matti Latvala als Dritter einen Rückstand von bereits 37,0 Sekunden und war damit 3,6 Sekunden als sein Teamkollege Mikko Hirvonen, der zuvor noch den dritten Rang belegte.

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Sébastien Ogier haderte im C4 des Citroën Junior-Teams mit einigen Motorproblemen. Gerade in Spitzkurven neigt sein C4-Motor dazu, kurzzeitig seinen Dienst einzustellen. Probleme auch bei François Duval am Stobart-Ford – am Ende der zweiten Prüfung fiel sein Frontantrieb aus. Duval, 2008 beim letzten WM-Gastspiel hinter Loeb und Sordo auf Platz drei, musste die nächste Prüfung nur mit dem Hinterradantrieb absolvieren. Petter Solberg kämpfte im privaten Citroën C4 sich nach seinem Reifenpech auf der ersten Prüfung vom 20. auf den neunten Rang (Rückstand: 2.46,7 Minuten) vor.

"Es lief gut für mich. Die vielen schnellen Kurven machen es schwierig. An einigen Stellen war es staubig, deshalb auch rutschig", meinte Loeb.

Ergebnis nach der WP 3 (19,91 km):

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1. Sébastien Loeb (F/Citroën): 39:30,5

2. Dani Sordo (E/Citroën): + 8,2 sec.

3. Jari-Matti Latvala (FIN/Ford) + 37,0

4. Mikko Hirvonen (FIN/Ford); + 40,6

5. Sébastien Ogier (F/Citroën): + 50,1

6. Matthew Wilson (GB/Ford): + 1:40,5 min.

7. Kimi Räikkönen (FIN/Citroën): + 2:01,0

8. François Duval (B/Ford): + 2:18,5

9. Petter Solberg (N/Citroën): 2:46,7

10. Ken Block (USA/Ford): + 3:04,1

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