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FIA-Preisverleihung: Die Rallye-Weltmeister offiziell gekrönt
Sebastien Ogier und Vincent Landais wurden offiziell bei der FIA-Preisverleihungszeremonie in Taschkent (Usbekistan) zu Weltmeistern gekürt.
WRC
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Das französische Duo holte sich nach einer Saison, die von Beständigkeit, Tempo und einem hart umkämpften teaminternen Kampf bei Toyota Gazoo Racing geprägt war, seine Titel. Ogier sicherte sich somit auch die neunte Weltmeisterschaftskrone. Sein Co-Pilot Landais holte sich erstmals den Titel.
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Auf der Verleihung reflektierte Ogier über die Bedeutung der WM-Erlangung: «Es war eigentlich ja nicht mehr mein Ziel gewesen um die WM zu fahren. Aber dann lief in diesem Jahr einfach alles so gut. Der Schlüssel dafür war die Freude, die ich immer noch daran habe, diese Autos zu fahren und dieses fantastische Team um mich zu haben. Zum neunten Mal hier zu stehen, fühlt sich ein bisschen unwirklich an. Als ich vor fast 20 Jahren mit dem Rallyesport angefangen habe, hätte ich nie gedacht, dass ich all das erreichen würde». Für Landais hatte dieser Moment eine persönlichere Bedeutung, da er seinen ersten Weltmeistertitel an der Seite eines der größten Rallye-Fahrer aller Zeiten feierte. «Das ist für mich noch ziemlich schwer zu begreifen», gab er zu. «Es ist ein sehr großes Gefühl, neben meinem Idol jetzt Weltmeister zu sein. Jetzt ist es Zeit, zu genießen. Ich danke der Toyota-Familie noch einmal für alles».
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Toyota Gazoo Racing stand in Taschkent ebenfalls im Mittelpunkt, nachdem es sich zum Konstrukteursweltmeistertitel gesichert hatte.
Teamchef Jari-Matti Latvala nahm die Trophäe im Namen der japanischen Marke entgegen. Das Toyota-Team hatte in dieser Saison sich die ersten drei Plätze in der Fahrer- und Beifahrerwertung sichern können.
Latvala lobte sowohl die Tiefe als auch den Teamgeist seiner Mannschaft: «Es war eine fantastische Saison. Ein solches Team zu haben, das so viele Rennen gewonnen hat und die Meisterschaft mit den Plätzen eins, zwei und drei abgeschlossen hat, ist etwas ganz Besonderes. Wir glauben an den freien Wettkampf, der auf den Wertungsprüfungen findet statt, nicht im Servicepark. Die Fahrer sind Gentlemen, sie kennen ihre Grenzen. Das hat die Arbeit ziemlich einfach gemacht». Die Zweitplatzierten der Meisterschaft, Elfyn Evans und Scott Martin, wurden an diesem Abend ebenfalls geehrt und nahmen nach einer weiteren konstanten Saison ihre Trophäen entgegen, während Kalle Rovanperä und Jonne Halttunen für ihren dritten Platz in der Gesamtwertung ausgezeichnet wurden. Halttunen nahm die Auszeichnung in Abwesenheit von Rovanperä entgegen.
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Über die Meisterschaften hinaus wurde die wachsende globale Bedeutung der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft unterstrichen. Das zeigte sich auch auf, als die Rallye Paraguay als beste WM-Veranstaltung des Jahres ausgezeichnet wurde. Der paraguayische Präsident Santiago Pena Gomez nahm die Auszeichnung im Namen der Veranstaltung entgegen. Im Vorfeld der Preisverleihung wurde der aus dem Rallyesport kommende Malcon Wilson als Stellvertretender Präsident für Sport der Federation Internationale de l'Automobile (FIA) bei FIA-Generalversammlung in seinem Amt bestätigt.
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