Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Statt im Ford Fiesta RS WRC auf der winterlichen Rallye-Piste wird Matthew Wilson, 25-jähriger Sohn von Malcolm Wilson, dem Eigner von M-Sport, das zweite Februar-Wochenende im Bett verbringen müssen. Wilson, zwar schon lange, aber ohne Glanz in der Rallye-WM, rutschte am Samstagmorgen beim Lauftraining in seiner englischen Heimat im Lake District auf einer Eisplatte aus. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo eine Fraktur am linken Knöchel festgestellt wurde. Damit muss Wilson auf den zweiten WM-Lauf verzichten.
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"Das ist hart. Ich habe meinen linken Knöchel gebrochen. Dies bedeutet, dass ich leider nicht bei der Rallye Schweden starten kann", meinte Wilson Junior. "Ich war für diese Rallye ziemlich zuversichtlich, weil wir einige Testkilometer abgespult haben und wir besser als für die Rallye Monte Carlo vorbereitet waren. In Schweden hatten wir auf ein gutes Ergebnis gehofft." Beim Saisonauftakt in Monaco erreichte er im Ford Fiesta RS WRC des neuen "Go Fast"-Teams den elften Endplatz.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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