Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der junge Belgier Thierry Neuville darf sich freuen. Er erhält von seinem neuen Arbeitgeber Citroën und vom belgischen Automobilclub sowie von seinem Sponsor Monroe in seinem WM-Programm einen Zuschlag von zwei zusätzlichen Rallyes. Neuville, der bislang bei seinen zwei Einsätzen in Monte Carlo (Ausfall) und in Schweden (12.) gewiss keine überzeugenden Vorstellungen bot, wird damit statt bei neun nun bei elf WM-Rallyes starten.
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Zusätzlich zu seinem ursprünglichen Programm darf er nun auch bei den Asphalt-Rallyes in Frankreich und in Spanien antreten. Damit wird Neuville nur bei den zwei Schotter-Rallyes in Neuseeland und auf Sardinien nicht starten. Im Augenblick bereitet er sich auf seine erste Schotter-Rallye im Citroën DS3 WRC vor. In Mexiko (08.–11. März) beginnt mit dem dritten Lauf die Schotter-Serie mit sechs Rallyes hintereinander in der Rallye-WM.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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