Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Jarmo Mahonen, Vorsitzender der FIA-Rallye-Kommission, steigt bei der FIA eine Stufe höher. Er ist mit sofortiger Wirkung der neue Rallye-Direktor der FIA. In enger Kooperation mit der WM-Managerin Michèle Mouton soll Mahonen, der seinen neuen Arbeitsplatz in den FIA-Büros im Schweizer Genf hat, innerhalb der FIA neue Strukturen für den Rallyesport aufbauen.
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"Wir sind am Beginn einer neuen und spannenden Ära in unserem Sport. Wir haben nun ein neues Team, das sich klar den zukünftigen Herausforderungen stellen wird", erklärte Mahonen, der einstige Präsident des Finnischen Automobilsportverbandes AKK und der ehemalige Organisationsleiter der Rallye Finnalnd. "Eines unserer Ziele wird sein, die Rallye-Weltmeisterschaft wieder zurück in ihren Stellenwert auf der Weltkarte zu führen. Wir müssen allen Teilnehmern in der ganzen Welt die Möglichkeit zu klaren und kosteneffektiven Strukturen bieten. Wir haben eine Zeit vor uns, die voll fordern wird, aber wir stehen vor einer sehr dynamischen Abschnitt im Rallyesport."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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