Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Teil der Wertungsprüfung Vargåsen ist die berühmteste Sprungkuppe der gesamten Weltmeisterschaft: Colin’s Crest. Benannt ist die Kuppe nach dem früheren Weltmeister Colin McRae, der 2007 bei einem Hubschrauber-Absturz ums Leben kam.
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In Gedenken an den legendären Schotten vergeben die Organisatoren der Rallye Schweden seit 2008 jedes Jahr den Colin’s Crest Award an jenen Piloten, der den aktuell weitesten Sprung zeigt. Dieses Jahr ging die Ehrung an Thierry Neuville, der mit seinem Ford Fiesta WRC einen 35-Meter-Satz hinlegte. Damit blieb der Belgier zwei Meter unter dem aktuellen Rekord. Den halten US-Superstar Ken Block (2011) und der Norweger Marius Aasen (2010) mit jeweils 37 Metern.
Dass weite Sprünge nicht unbedingt die schnellste Lösung sind, bewies Mads Östberg. Der Ford-Werkspilot flog vergleichsweise bescheidene 28 Meter weit – doch am Ende hatte er sich die Bestzeit gesichert. "Je schneller wieder alle vier Räder auf dem Boden sind, desto früher kann man wieder voll beschleunigen", verriet der Norweger sein Erfolgsgeheimnis.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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