Spanien – Shakedown auf echter Prüfung
Bei der vorletzten Runde zur Rallye-WM in Spanien gibt es beim Shakedown ein Novum.
Bisher wurde der Shakedown, der letzte Einstellungstest vor dem Start, bei einem Lauf zur Rallye-WM immer auf einer Strecke absolviert, die zwar charakteristisch für die Streckenbeschaffenheit der jeweiligen Rallye sein soll, aber nie ein Teil einer während der eigentlichen Rallye gewerteten Prüfung war. Spanien bricht nun mit dieser Gepflogenheit.
Beim vorletzten WM-Lauf (1. bis 4. Oktober) wird ein Teil einer regulären Prüfung als Shakedown genutzt. Am Donnerstag, 1. Oktober 2010, wird von 08.00 bis 12.00 Uhr ein 4,32 km langer Teil des 16,32 km langen Spanien-Klassikers "Riudecanyes", am Sonntag die WP 13 und 16, als Shakedown absolviert. Die FIA hat dieser Änderung nun zugestimmt. Für die zum Shakedown angemeldeten und zugelassenen Teams eine willkommene Gelegenheit, diesen Teil der Prüfung wegen des erlaubten mehrmaligen Befahrens in ihren Streckennoten zu verbessern.
"Weil wir einen Teil einer richtigen Prüfung für den Shakedown nutzen, tragen wir als eine weitere Massnahme dazu bei, die Kosten zu senken", erklärte der Veranstalter
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