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Letztes Update 24.04.17 20:53:27
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Racing-Raritäten - Unser Foto-Spiel
Aus dem Archiv der Agentur LAT stellen wir jeden Dienstag-Morgen ein kleines Stück Motorsport-Historie vor. Sagen Sie uns, wer zu erkennen ist, wo und wann das Bild entstand (Beispiel: Jo Siffert, Monza, 1970) und gewinnen Sie mit etwas Glück einen kleinen Preis.

Bitte Name, Adresse, Geburtsjahr und Telefonnummer nicht vergessen. Schicken Sie Ihre Lösung an: mathias.brunner@speedweek.com. Einsendeschluss ist jeweils Sonntag der gleichen Woche, 24.00 Uhr.

Das Bild der Vorwoche (11. bis 16. April 2017):

Auflösung aus der Vorwoche: Wir sehen den Schweizer Neel Jani mit einem Sauber C22, unterwegs am 19. Februar 2004 auf dem King Faisal Highway von Manama – eine Demo-Fahrt, um für den ersten Grossen Preis von Bahrain Werbung zu machen, der am 4. April ausgetragen wurde.

Offiziell feierten damals die Bahraini diese Demonstrationsfahrt des späteren Porsche-Werksfahrers und Le-Mans-Siegers von 2016 als «die erste Fahrt eines Formel-1-Renners im Mittleren Osten». Aber schon 1981 hatte es den «Dubai Grand Prix» gegeben, eine klassische Mogelpackung, denn dabei handelte es sich um ein Tourenwagenrennen – allerdings mit Demo-Läufen von GP-Autos, so wie später die Fahrt von Jani in Bahrain.

Während über die Premiere also durchaus diskutiert werden darf, grinst damals Jani: «Premiere hin oder her, es war sicher meine Premiere, dass ich mit Vollgas über eine rote Ampel gefahren bin!»

Gut 20.000 Fans verfolgten den kreischenden Sauber, mit Dreiliter-V10-Saugmotor ausgerüstet, einem Triebwerk, auf dem Petronas stand, der aber nichts anderes war als ein Ferrari-Motor.

Jani erreichte vor den staunenden Arabern Tempi von rund 260 Sachen. Lieber wäre er damals schon auf dem Bahrain International Circuit gefahren, aber die Piste war zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertig.

Neel Jani, heute 33 Jahre alt, war 2003 und 2004 Testfahrer von Sauber. Als Red-Bull-Günstling sass er einige Male im Auto von Partner-Team Sauber, später wurde er als Test- und Ersatzfahrer von Red Bull Racing und Toro Rosso aufgestellt. Er bestritt einige Freitagtrainings, aber nie einen Grand Prix. Mit der GP-Karriere hat es nicht geklappt, dafür hat er als Reservist in Indianpolis seine Lauren kennengelernt, heute Frau Jani.

Was er an Pokalen in der Formel 1 verpasste, holte Jani im Langstreckensport nach: 2016 wurde zu seinem Jahr – WM-Titel mit Porsche, dazu Le-Mans-Sieg. Das ist mehr als mancher GP-Pilot vorweisen kann. Der Formel 1 weint er keine Träne kann: «Es kommt im Leben immer so wie es halt kommen soll.»

Ein Rennprogramm vom Bahrain-GP gewinnt Fred-Paul Müller aus Bielefeld. Wir gratulieren.

Hier das neue Fotospiel (18. bis 23. April 2017):
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