Vor einem Jahr präsentierte BMW die neue S1000RR mit optionalem M-Paket. Nun hat sich BMW die Bezeichnung M Motorsport auch für Motorräder schützen lassen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Bei den Automobilen gibt es die besonders leistungsstarken oder hochwertig ausgestatteten M-Modellvarianten schon seit 1972. Nun hat sich BMW diverse bestehende Modellnamen mit der Zusatzbezeichnung "M" für Motorsport bei der europäischen Agentur für geistiges Eigentum schützen lassen.
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Die S1000RR wird also nicht das erste und letzte Motorradmodell bleiben, das aufgewertet mit M-Ausstattung geordert werden kann. Das M-Ausstattungspaket für die S1000 RR unfasst eine Lackierung in den M-Farben, Karbonräder, Lithiumionen-Akku, einen Fahrwerkskit mit einstellbarer Heckhöhe und Schwingendrehpunkt, Sportsitz und den Fahrmodus Pro. BMW hat sich die Bezeichnungen M1000RR, M1000XR und M1300GS schützen lassen. Das sind die Tatsachen. Ob und wann solche Performance-Modelle oder Modellvarianten kommen werden, ist derzeit Spekulation.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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