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Kawasaki KX85 und KX112: Federung und Bremsen aufgerüstet

Für 2026 rüstet Kawasaki die KX85 und KX112 auf. Während die Konkurrenz oft nur Dekore klebt, liefert Kawasaki dem Motocross-Nachwuchs echte technische Verbesserungen für die Fahrt aufs Podest.

Rolf Lüthi

Von

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Die bewährten Zweitaktmotoren bleiben zwar unverändert, doch am Fahrwerk wird aufgerüstet. Das Vorderrad führt eine neue USD-Gabel mit reibungsarmer Kashima-Beschichtung der 43-mm-Standrohre. Erstmals lässt sich bei den kleinen Kawasaki-Crossern neben der Druckstufe auch die Zugstufe justieren.

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Auch am Heck wurde nachgelegt: Ein neuer, voll einstellbarer Dämpfer mit grösserem Kolbendurchmesser (14 mm statt 12,5 mm) und verlängerter Zylinderlänge sorgt für deutlich mehr Reserven. In Kombination mit der überarbeiteten Umlenkung erreichen beide Modelle nun satte 305 mm Federweg am Hinterrad – ein Wert, der sie auf Augenhöhe mit den grossen KX-Maschinen bringt.

Für mehr Stabilität im harten Renneinsatz wurde das Lenkkopfrohr des Rahmens um 25 mm verlängert. Gleichzeitig specken die Maschinen an den richtigen Stellen ab: Lenker, Steuerrohr und das hintere Kettenrad sind nun aus leichtem Aluminium gefertigt. Dank der überarbeiteten oberen Gabelbrücke und Distanzhülsen bietet das Ergo-Fit-System insgesamt acht verschiedene Lenkerpositionen. Das Motorrad wächst so mit dem jungen Piloten mit.

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Die Bremsleistung wurde auf das Niveau der KX250 gehoben. Vorne ist neu eine 240-mm-Scheibe verbaut, hinten sorgt eine 220-mm-Scheibe für präzise Verzögerung. Abgerundet wird das Paket durch die neuen Dunlop Geomax MX34 Reifen, Renthal Fatbars und ODI Lock-On Griffe.

Optisch rücken die Kleinen mit dem aggressiven Frontkotflügel, den schwarzen Felgen und den grün eloxierten Verstellern ganz nah an die Werksmaschinen von Chase Sexton und Co. heran. Die Auslieferung beginnt Ende Februar 2026. Die KX85L (Grossrad) kostet 5.645 Euro (Schweiz: 5.150 Franken, Österreich: 5.999 Euro), die KX112 6.345 Euro (Schweiz: 5.850 Franken, Österreich: 6.199 Euro)

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