Nach dem Rückzug von Peugeot und Audi aus der Rallycross-Weltmeisterschaft bekommt Volkswagen hausinterne Konkurrenz, über das litauische Team von ES Motorsport soll Skoda schon 2019 einsteigen.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Das litauische Team von ES Motorsport unter Ernestas Staponkus hat eine Rallycross-Version des Skoda Fabia R5 entwickelt und bereitet sich auf den Einstieg in die Rallycross-Weltmeisterschaft 2019 vor, wenn auch bisher die offizielle Bestätigung fehlt. Die Testphase hat aber schon begonnen. Im September haben auf der Bikernieki-Rennstrecke in Riga (Lettland) Nasser Al-Attiyah, der schon länger mit einem Rallcross-Engagement liebäugelt, und Kevin Abbring den Testträger über 500 km getestet. Später spulte Abbring weitere Tests in Tschechien ab.
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"Wir sind mit unserer bisherigen Entwicklungsarbeit sehr zufrieden", sagte der Teammanager Ramunas Fetings. "Wir werden in den kommenden Wochen und auch im Winter weiter testen, um im nächsten Jahr möglichst konkurrenzfähig zu sein. Wir werden daher das Auto auf verschiedenen Strecken und unter unterschiedlichen Bedingungen testen." Für den Bau des Skoda Fabia zeichnen sich Thierry Viadot (Viason Sport) und Ken Skidmore (Autotek) verantwortlich. Zu den Piloten hat sich ES Motorsport noch nicht geäußert.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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