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GasGas: Jonathan Barragán bester Rookie, Aubert 12.
Die vierte Etappe der Rallye Dakar schloss Johnny Aubert aus dem GasGas-Team auf dem zwölften Platz ab und kletterte so auf den 15. Gesamtrang. Jonathan Barragán war erneut der beste Rookie.
Dakar Moto
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Die Rennleitung warnte die Fahrer vor Frühnebel auf der vierten Etappe. Statt einzeln erfolgte nach 30 Minuten Verzögerung ein Massenstart in drei Gruppen von je 15 Motorrädern mit einem Abstand von jeweils fünf Minuten. Johnny Aubert aus dem GasGas-Team schloss die vierte Etappe auf dem zwölften Platz ab und kletterte so auf den 15. Gesamtrang nach oben. Jonathan Barragán war erneut der beste Rookie der Etappe auf Platz 14 und liegt nun auf dem 23. Gesamtrang. Der Dritte im Bunde, Cristian España, erreichte nach seiner Strafe am Vortag nun den 40. Platz und schob sich auf die 41. Gesamtposition nach vorne.
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Obwohl der 37-jährige Aubert von einer Erkältung heimgesucht wurde, zeigte er eine starke Leistung auf der 444 langen Etappe, die in San Juan de Marcona begann und endete. "Das war ein guter Tag. Ich habe auf dem ersten Teil der Etappe richtig navigiert bis ein Fahrer vor mir stürzte. Ich musste anhalten und ihm helfen. Danach lief es weiter gut, 30 Kilometer vor dem Ziel holte ich einige Fahrer ein. Die drei GasGas-Fahrer schafften es ins Ziel, wir haben als Team einen guten Job gemacht", lobte Aubert. "Ich fühlte mich ziemlich wohl und legte eine gute Pace vor, aber auf den letzten Kilometern habe ich etwas Zeit verloren. Wir machen aber Tag für Tag weiter, was entscheidend ist. Wir nähern uns der Halbzeit der Rallye. Nun konzentrieren wir uns darauf, die weiteren Etappen zu schaffen und dabei etwas zu lernen. Das Bike ist in perfektem Zustand. Und ich fühle mich auch körperlich gut", berichtete Jonathan Barragán. Cristian España fasste nach der vierten Etappe zusammen: "Es war eine schöne, aber gleichzeitig harte Etappe. Obwohl es in Sachen Navigation schwierig war, erreichte ich alle Wegpunkte. Mein Problem war die Strafe vom Tag zuvor. Darum musste ich viel Staub fressen. Ich fand nicht den Rhythmus, den ich mir vorgenommen hatte, aber ich holte Quads und andere Fahrer ein. Das Ziel war die Etappe zu schaffen. Ich bin happy, denn wir werden immer besser. Ich hoffe, dass ich mich nun in der Gesamtwertung noch weiter nach vorne schieben kann. Das Team arbeitet perfekt, das Bike ist großartig."
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Dakar 2018 - Gesamtstand nach Etappe 4 (Stand 18:40 Uhr)
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