Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
In 14 Rennen vom 24. Januar bis 29. März 2009 wird in Nordamerika eine Eisspeedway-Serie ausgetragen. Analog zu den Rennen in Unna wird mit normalen Speedway-Motorrädern und kurzen Spikes gefahren. Neben dem Engländer Rick Ashworth, dem schottischen Eis-Spezialisten David Meldrum und dem Ami Charlie Venegas ist auch wieder Langbahn-GP-Pilot Paul Cooper mit von der Partie. Letzten Winter wurde er Vierter der Serie.
Werbung
Werbung
Cooper qualifizierte sich mit Rang 6 im Langbahn-GP-Challenge in Aduard für die 2009er-GP-Serie und will sich mit den Eisrennen für die europäische Saison in Fahrt bringen. "Neben dem Spass, den man hat, rostet man über Winter auch nicht so ein", meinte Cooper vor dem Abflug in die Staaten. "Nach Rang 4 im Vorjahr wäre es natürlich schön, wenn ich dieses Mal unter die Top-3 käme."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.