Zum dritten Mal in dieser Saison gewann Edoardo Mortara ein Rennen der Formel-3-Euroserie. Auf dem Norisring verwies er Marco Wittmann und Valtteri Bottas auf die Plätze.
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[*Person Edoardo Mortara*] gewann den Start, gefolgt von [*Person Valtteri Bottas*], den der Italiener auch in den folgenden Runden nicht abschütteln konnte. Auf [*Person Roberto Merhi*] als Vierten hatten sich die beiden schon nach wenigen Umläufen einen Vorsprung von zwei Sekunden erarbeitet, dazwischen lag noch [*Person Marco Wittmann*]. In der sechsten Runde gesellte sich [*Person Alexander Sims*] zu Wittmann, während Merhi den Anschluss an den Briten verlor. Unterdessen gab es im hinteren Feld heisse Duelle, in die [*Person Nicolas Marroc*], Félix da Costa, Jim Pla, Daniel Juncadella und Matias Laine involviert waren. In der zehnten Runde wurde [*Person António Félix da Costa*] wegen eines gefährlichen Manövers verwarnt, in Umlauf zwölf krachte [*Person Jim Pla*] in die Leitschienen.
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Vorne hielt Mortara seine Führungsposition und Bottas folgte ihm wie ein Schatten. Auch die Paarung Wittmann / Sims blieb nach 15 Runden noch zusammen. Merhi war noch immer Fünfter, denn [*Person Laurens Vanthoor*] konnte den Speed des Spaniers nicht mitgehen. Im 19. Umlauf wurde der Belgier zu einer Durchfahrtsstrafe an die Box gebeten. Er verlor seinen sechsten Platz und war fortan nur noch Elfter. Fast zeitgleich drehte sich Sims ohne Feindkontakt, blieb aber Vierter. Nach 24 Runden konnte sich Mortara leicht von Bottas absetzen, ehe vier Runden später [*Person Matias Laine*] und [*Person Daniel Juncadella*] auf dem Weg zur Grundig-Kehre kollidierten. Juncadella drehte sich und riss unglücklicherweise noch seinen Prema-Teamkollegen Nicolas Marroc mit ins Verderben. Als Folge kam das Safety Car auf die Piste.
Für die letzten vier Runden wurde das Rennen wieder frei gegeben. Wittmann überholte Bottas und Félix da Costa drehte fast Muñoz um. Mortara blieb vorne und fuhr einem sicheren Sieg entgegen. Hinter ihm kreuzten Marco Wittmann, Valtteri Bottas, Alexander Sims, Roberto Merhi, [*Person Carlos Muñoz*], António Félix da Costa und Matias Laine die Ziellinie.
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