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24h Le Mans 2025: Vorschau auf die Hypercars Teil 1
Insgesamt 21 Hypercars treten 2025 bei den 24 Stunden von Le Mans an. Die Kategorie teilt sich auf Fahrzeuge nach LMH- und LMDh-Regeln auf. Im ersten Teil der Vorschau blickt SPEEDWEEK.com auf die LMH.
FIA WEC
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Es ist soweit: In dieser Woche gibt es die 2025er Ausgabe der so legendären 24 Stunden von Le Mans. Der große Klassiker in Westfrankreich ist bereits 102 Jahre alt. Um den Gesamtsieg streiten 21 Hypercars. Diese teilen sich auf neun Fahrzeuge nach LMH-Regeln und zwölf nach LMDh-Bauart auf. Ohne an dieser Stelle ins Detail zu gehen - und kurz gesagt: Ein LMH hat viel mehr technische Freiheiten als ein LMDh und ist somit auch um einiges komplexer. Eine BoP (Balance of Performance) bringt die Rennwagen beider Varianten auf ein Niveau.
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Als Favorit geht Ferrari ins Rennen. Die Italiener kehrten 2023 nach 50 Jahren werksseitiger Pause zurück in die Top-Sportwagen-Klasse und konnten mit dem 499P von Alessandro Pier Guidi, James Calado und Antonio Giovinazzi gleich den Gesamtsieg holen. Der zweite 499P von Antonio Fuoco, Miguel Molina und Nicklas Nielsen gewann 2024 die 24h Le Mans und ist somit Titelverteidiger. Beide Wagen sind auch 2025 wieder dabei. Dazu kommt noch ein privat eingesetzter 499P, der von Phil Hanson, Robert Kubica und Yifei Ye pilotiert wird. Dieser ist leicht zu erkennen. Denn anstatt rot ist der private 499P markant gelb foliert. Vor allem beim Top-Speed sind die 499P stark - und Höchstgeschwindigkeit ist in Le Mans mit all den langen Geraden seit jeher Trumpf. Der große Herausforderer ist zweifelsohne Toyota. Die Japaner haben von 2018 bis 2022 fünfmal in Folge die 24h von Le Mans gewonnen (2021 und 2022 mit dem aktuellen Hypercar GR010 Hybrid und davor noch mit dem LMP1-Modell TS050 Hybrid). Das in Köln ansässige Werksteam ist bereits seit 2012 ununterbrochen in der WEC unterwegs und hat somit die größte Erfahrung im Vergleich zur Klassen-Konkurrenz. Außerdem ist der aktuell verwendete GR010 Hybrid bereits im fünften Jahr im Einsatz und somit standfest. Toyota tritt mit den Fahrer-Trios Mike Conway, Kamui Kobayashi und Nyck de Vries sowie Sébastien Buemi, Ryo Hirakawa und Brendon Hartley an. Wohl eher im Mittelfeld der Klasse werden die beiden Peugeot 9X8 unterwegs sein, die von Mikkel Jensen, Paul di Resta und Jean-Éric Vergne sowie von Loïc Duval, Malthe Jakobsen und Stoffel Vandoorne gesteuert werden. Peugeot ist schon Mitte der Saison 2022 in die WEC eingestiegen, hat bislang aber noch nicht den durchschlagenden Erfolg erzielt. Seit 2025 geht es sportlich aber aufwärts. Zuletzt beim WEC-Rennen in Spa-Francorchamps war Peugeot recht stark. Großes Manko war bei Peugeot immer wieder die Standfestigkeit. Das könnte auch in Le Mans zur Herausforderung werden.
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Als großer Außenseiter gehen die beiden Aston Martin Valkyrie ins Rennen. Die britischen Boliden sind mit einem 6,5 Liter V12-Motor ausgestattet und bieten somit einen klasse Sound. Am Steuer sitzen Tom Gamble, Ross Gunn und Harry Tincknell sowie im Schwesterauto Roman de Angelis, Alex Riberas und Marco Sørensen. Der Aston Martin Valkyrie ist 2025 erstmals im Einsatz und gibt folglich sein Debüt in Le Mans. Bei den bisherigen WEC-Rennen wurden noch keine allzu großen Bäume ausgerissen. Eine Zielankunft wäre sicherlich schon ein ganz großer Erfolg. In Teil 2 der Vorschau geht es dann um die zwölf LMDh.
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133
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133
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117
2
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117
2
Yifei Ye
117
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