Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Sébastien Buemi bereitet sich solide auf das Sportwagendebüt mit dem Hybrid-Toyota TS030 bei den 24 h von Le Mans im Juni vor. Da die Vereinbarung mit Toyota nur einen Le-Mans-Start und keine Weltmeisterschaftsläufe umfasst, sammelt der Schweizer auf anderem Wege weitere Sportwagenerfahrung.
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Am Freitag und Samstag dieser Woche nimmt der Red-Bull-Testfahrer am offiziellen Vortest der European Le Mans Series teil und steuert einen Oreca-Nissan aus der LMP2-Klasse von Boutsen Ginion Racing, Teamteilhaber ist der Ex-F1-Pilot Thierry Boutsen. Sollte der zweitägige Test für beide Parteien zufriedenstellend verlaufen, wird über einen Gaststart mit dem LMP2-Prototyp bei den 6 h von Spa-Francorchamps, dem zweiten Lauf der Langstrecken-WM am 5. Mai, nachgedacht. Toyota feiert dann in Belgien zwar sein WM-Debüt, allerdings nur mit einem TS030 Hybrid für Wurz/Lapierre/Nakajima.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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