Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Oak Racing rüstet auf: Für die Sportwagen-WM-Läufe in Fuji/Japan, Shanghai/China und Bahrain setzen die Franzose einen zusätzlichen Morgan-Judd in der LMP2-Klasse ein. Die WEC-LMP2-Champions des vergangenen Jahres führen bereits die Einsätze unter dem G-Drive-Banner durch, die ab dem Rennen in Austin vom Morgan auf das neue Ligier-Coupé wechseln. Der Oak-Morgan-Judd startet im klassischen Oak-schwarz-violett und wird wie der Ligier-Nissan auf Reifen von Dunlop rollen.
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Gefahren wird der Morgan-Judd bei den drei Einsätzen von wechselnden Crews. In Fuji fahren Alex Brundle, Gustavo Yacaman und Keiko Ihara, in Shanghai David Cheng, Ho-Pin Tung und Mark Patterson und in Bahrain abermals Cheng und Patterson, dann zusammen mit Ihara. Der zusätzliche LMP2 polstert das dünne Feld in der kleinen Prototypenklasse in der FIA WEC auf. Die LMP2 besteht in diesem Jahr aus drei Oreca-Nissan von SMP und KCMG sowie dem Ligier von G-Drive.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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