Für Carlos Sainz steht fest: Sein bisheriger Renault-Teamkollege Nico Hülkenberg würde gleich Rennsiege einfahren, würde er in einem Auto von Ferrari, Mercedes oder Red Bull Racing antreten.
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Nico Hülkenberg darf mit der Saison 2018 zufrieden sein. Der Emmericher sammelte 69 Punkte und reihte sich als Siebter gleich hinter den Piloten der Top-Teams Mercedes, Ferrari und Red Bull Racing ein. Damit verdiente er sich den inoffiziellen Titel als "Best of the Rest".
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Zum Vergleich: Sein bisheriger Renault-Teamkollege Carlos Sainz, der in diesem Jahr im McLaren Gas geben wird, kam auf 53 Punkte und WM-Rang 10. Kein Wunder, hält der Spanier grosse Stücke auf seinen Landsmann. "Als ich zu Renault kam, hatte Nico bereits ein starkes Jahr hinter sich und ich erlebte ihn in Topform", erklärte der Rennfahrer aus Madrid zu Motorsport.com. "In meinen Augen gehört er zu jener Gruppe von Fahrern, die sofort GP-Siege feiern würden, wenn man ihnen einen Ferrari, Mercedes oder Red Bull Racing-Renner geben würde."
"Leider sieht Mandat von aussen nicht und kann das auch nicht berechnen, so funktioniert die Formel 1 nun einmal. Aber Nico ist einer jener Fahrer, von denen ich ganz viel gelernt habe. Und nun werde ich die Erfahrung, neben einem der talentiertesten Fahrer in der Startaufstellung gekämpft zu haben, mit zu McLaren."
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