Charles Leclerc (Ferrari): «Ich hoffe sehr, das passiert in Texas wirklich»
Der Monegasse Charles Lecerc (28) ist seit Silverstone 2026 ohne Sieg und seit Ungarn 2025 ohne Pole-Position. Der WM-Zweite von 2022 macht sich grosse Hoffnungen für den USA-GP in Austin (Texas).
Charles Leclerc kennt die beste Linie auf dem Circuit of the Americas ausserhalb von Austin (Texas): Auf der von den Piloten überaus geschätzten Rennstrecke stand er 2023 auf Pole-Position, 2024 hat er hier einen seiner bislang neun GP-Siege erobert.
In Singapur hat es knapp nicht gereicht: Max Verstappen war an diesem Tag einfach zu stark, Leclerc fuhr als Zweiter seinen 55. F1-Podestplatz heraus.
Aber Leclerc glaubt fest daran, dass Ferrari nochmals einen markanten Schritt nach vorne machen kann. Im Hinblick auf den kommenden WM-Lauf in Texas sagt Charles: «Die Tendenz aus den vergangenen drei GP-Wochenenden ist klar – gemessen an den Gegnern haben wir Tempo verloren, vor allem gegen Red Bull Racing.»
«Aber auch McLaren hat uns das Leben schwergemacht, selbst wenn sie in den Rennen von Sepang und Singapur etwas mehr Mühe hatten als sonst.»
«Letztlich wird das Kräfteverhältnis davon beeinflusst, wer seine Verbesserungen so schnell wie möglich ans Auto bringen kann. Und wir hoffen, dass wir mit den nächsten Updates, die wir in Amerika einführen werden, einen grösseren Schritt nach vorne machen als die Gegner.»
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