Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Sébastien Buemi ist nicht der einzige, der im Toro-Rosso-Team etwas "Swissnes" mit einbringt. Sein italienischer Renningenieur Claudio Balestri war in den Jahren 2003, 2004 und 2005 bei Jenzer Motorsport unter Vertrag. Er betreute damals in der World Series by Renault 3.5 unter anderem den im RedBull-Junior-Programm von Dr. Helmut Marko eingebundenen US-Amerikaner Colin Fleming. Und direkt von Jenzer Motorsport kommend ging’s für Claudio Balesti in der Formel 1 weiter: seit 2006 arbeitet bei Toro Rosso.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.