Ermittlungen gegen sechs Fahrer!
Beide BrawnGP-Fahrer, beide BMW-Sauber-Piloten, dazu Alonso und Sutil (der gleich aus zwei Gründen) werden von der FIA befragt.
Nicht nur die Mechaniker haben nach dem Crash-Festival von Suzuka einiges zu tun, auch die FIA-Kommissare: Gleich gegen sechs Fahrer laufen Ermittlungen!
Die BrawnGP-Piloten Jenson Button und Rubens Barrichello, die BMW-Sauber-Asse Nick Heidfeld und Robert Kubica sowie Renault-Fahrer Fernando Alonso und Force-India-Fahrer Adrian Sutil müssen sich alle dafür verantworten, unter gelber Flagge (wegen des Unfalls von Sébastien Buemi) nicht verlangsamt zu haben.
Gemäss Reglement kann ihnen dafür die jeweils schnellste Quali-Runde gestrichen werden, oder man bestraft sich mit einer Rückversetzung um zehn Plätze.
Elementar ist dabei nicht die Rundenzeit, sonden die jeweilige Sektorzeit.
Die Fahrer werden alle einzeln von den FIA-Regelhütern befragt. Sutil wird besonders viele Fragen erhalten bekommen, denn ihm wird auch noch vorgeworfen, Glock aufgehalten zu haben.
Bereits jetzt bestraft, jedoch unschuldig, ist Tonio Liuzzi: Nach einem Getriebewechsel muss er um fünf Ränge zurück. So weit wird er aber nicht zurückweichen müssen, denn er war im Abschlusstraining eh nur 19.
Timo Glock befindet sich in einem Krankenhaus in Yokkaichi. Toyota hat noch keine Einzelheiten zu seinem Gesundheitszustand mitgeteilt.
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