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Ferrari-Chef Elkann: Deshalb bleibt Vasseur Teamchef
John Elkann, Aufsichtsratsvorsitzender des Automobilkonzerns Stellantis und Präsident von Ferrari, erklärte im Fahrerlager von Ungarn, warum das Team den Vertrag von Teamchef Fred Vasseur verlängert wurde.
Formel 1
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die Erwartungen von John Elkann an die Saison 2025 waren hoch – und das aus zwei Gründen: Nicht nur, dass die Scuderia aus Maranello den WM-Fight gegen das McLaren-Team erst beim letzten Rennen und mit nur 14 Punkten Rückstand auch denkbar knapp verlor. Auch konnten die Roten den siebenfachen Weltmeister Lewis Hamilton überzeugen, nach zwölf Mercedes-Jahren zum italienischen Team zu wechseln.
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Der Präsident von Ferrari erklärte nach dem Sprint-Sieg von Hamilton bei der zweiten WM-Runde in Shanghai: "Bereits 2024 erlebten wir in der Formel 1 einen grandiosen Wettkampf, da lagen vier Teams oft fast auf Augenhöhe, und das macht alles interessanter." Und der in Mew York geborene Top-Manager ergänzte stolz: "Was in diesem Mehrkampf wichtiger ist denn je: Bei jedem Einsatz das Beste aus seinen Möglichkeiten machen. Wer hier mehr Erfahrung in die Waagschale legen kann, so wie Hamilton, der fährt regelmässig auf höchstem Niveau. Und das macht am Ende den Unterschied aus." Allerdings konnten weder Hamilton noch Ferrari-Routinier Charles Leclerc nicht nachlegen. Letzterer stand zwar fünf Mal in dieser Saison auf dem Podest. Einen Sieg gab es für den ältesten GP-Rennstall der Welt aber noch nicht zu feiern. Deshalb wurde die Kritik von den Tifosi immer lauter – auch Teamchef Fred Vasseur geriet ins Visier der leidenschaftlichen Fans des berühmten Sportwagen-Bauers.
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Dennoch wurde der Vertrag des Franzosen verlängert und bei den italienischen Kollegen von "Sky Sports" sagte Elkann dazu: "Fred hat Ferrari geholfen, in den letzten Jahren Fortschritte zu machen. Wir haben das letzte Jahr auf dem zweiten Platz der Team-Wertung abgeschlossen und waren nah dran, den WM-Titel zu gewinnen. Auch in diesem Jahr sind wir WM-Zweite."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Und der Kopf der berühmtesten Automarke der Welt betonte: "Es ist wichtig, jemanden zu stärken, wenn er Fortschritte macht. Der Wert der Zusammenarbeit mit Fred liegt genau in dem Wunsch, weiterzumachen und sich ständig zu verbessern. Das ist die richtige Einstellung. Wenn jemand auf dem Weg nach oben ist, ist es entscheidend, nicht nur für Stabilität zu sorgen, sondern auch das nötige Selbstvertrauen zu vermitteln, um noch mehr zu erreichen."
Elkann räumte gleichzeitig ein: "Die erste Saisonhälfte war zweifellos eine Herausforderung. Aber es ist wichtig zu verstehen, wo man sich verbessern kann. Und ich bin überzeugt, dass die Lektionen, die wir gelernt haben, wertvoll sind." Und er betonte auch, wie wichtig die Team-Leistung ist: "Speziell bei Ferrari ist nicht der Einzelne entscheidend. Es gibt viele aussergewöhnliche Persönlichkeiten, aber nur wenn sie gut zusammenarbeiten und ein Team bilden, können wir Grosses erreichen. Das haben wir in unserer gesamten Geschichte bewiesen, zuletzt mit dem Sieg in Le Mans. Das Wichtigste ist, niemals den Siegeswillen zu verlieren – der muss immer vorhanden sein."
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1. Training, Ungarn 01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:16,052 min 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:16,071 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:16,269 04. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:16,681 05. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:16,734 06. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:16,878 07. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:16,880 08. George Russell (GB), Mercedes, 1:16,925 09. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:16,940 10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:16,958 11. Alex Albon (T), Williams, 1:16,984 12. Esteban Ocon (F), Haas, 1:17,004 13. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:17,123 14. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:17,184 15. Carlos Sainz (E), Williams, 1:17,195 16. Felipe Drugovich (BR), Aston Martin, 1:17,269 17. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:17,393 18. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:17,464 19. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:17,652 20. Paul Aron (EST), Sauber, 1:19,788
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