Ferrari: Leclerc P3, Hamilton P6, Vasseur zu McLaren
Ferrari hat auf dem Hungaroring einen starken ersten Tag gezeigt, mit Charles Leclerc als bester Nicht-McLaren-Pilot und Lewis Hamilton auf P6. Teamchef Fred Vasseur zeigt sich angriffslustig.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die ersten beiden freien Trainings auf dem Hungaroring haben gezeigt: McLaren fährt in einer eigenen Kategorie, aber dann kommt – wie es auch der Stand im Konstrukteurs-Pokal zeigt – schon Ferrari.
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Charles Leclerc ist der schnellste Mann, der nicht in einem McLaren sitzt, auf Platz 3, Lewis Hamilton hatte ein paar Schnitzer drin, ist aber auf P6 zu finden. Ferrari-Teamchef Fred Vasseur gibt sich angriffslustig: "Wir haben einen guten Tag gehabt, sind prima durch unser Programm gekommen und waren dabei konstant schnell. Die Rennsimulation verlief gut, auch wenn ich die Zeiten immer mit Vorsicht geniesse, denn wir wissen ja nicht, mit wieviel Benzin im Tank die Anderen gefahren sind oder wie sehr gedrosselt die Motoren benutzt wurden."
"Am Samstag wird das Bild klarer, aber ich wage zu sagen – wir liegen näher an McLaren dran und haben Mercedes sowie Red Bull Racing hinter uns."
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"Wir stecken mitten in der Arbeit mit der verbesserten Hinterradaufhängung, aber diese Arbeit geht gut voran. Wir sind auf dem richtigen Weg." "Die Abstände bleiben gering, wir dürfen uns unserer Sache nicht zu sicher sein, ein schlechter Tag, und dann bist du ratz-fatz um drei oder vier Ränge weiter hinten." "Wir wollen versuchen, am Samstag so nahe an die McLaren heranzurücken wie es geht und uns auch im Grand Prix in ihrer Nähe zu halten. Sollten sie dann in Schwierigkeiten kommen, dann müssen wir in der Lage sein, das zu nutzen. Wir fahren ja letztlich keine Rennen, um Dritter zu werden." "Wir wissen noch nicht so richtig, was das Wetter am Sonntag machen wird. Zunächst war von hoher Regenwahrscheinlichkeit die Rede, aber die nimmt von Tag zu Tag ab. Im Moment sieht das nach fifty-fity aus für den Grand Prix. Und dann ist alles möglich."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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2. Training, Ungarn
01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:15,624 min 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:15,915 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:16,023 04. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:16,119 05. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:16,233 06. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:16,329 07. George Russell (GB), Mercedes, 1:16,417 08. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:16,427 09. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:16,485 10. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:16,520 11. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:16,567 12. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:16,680 13. Esteban Ocon (F), Haas, 1:16,704 14. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:16,791 15. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:16,812 16. Carlos Sainz (E), Williams, 1:16,874 17. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:16,946 18. Alex Albon (T), Williams, 1:17,021 19. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:17,043 20. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:17,159 1. Training, Ungarn
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01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:16,052 min 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:16,071 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:16,269 04. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:16,681 05. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:16,734 06. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:16,878 07. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:16,880 08. George Russell (GB), Mercedes, 1:16,925 09. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:16,940 10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:16,958 11. Alex Albon (T), Williams, 1:16,984 12. Esteban Ocon (F), Haas, 1:17,004 13. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:17,123 14. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:17,184 15. Carlos Sainz (E), Williams, 1:17,195 16. Felipe Drugovich (BR), Aston Martin, 1:17,269 17. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:17,393 18. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:17,464 19. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:17,652 20. Paul Aron (EST), Sauber, 1:19,788
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